Forum
Thema: "Hanf"
Um das Cannabisverbot
ranken sich viele Mythen,
Gerüchte und
Verschwörungstheorien. Wie
kam denn Hanf nun in das
Betäubungsmittelgesetz, und
warum bekommt man ihn da
nicht wieder hinaus, obwohl
Hanf Jahrtausendelang treuer
Begleiter des Menschen war
und es auch laut dem
Deutschen Ärzteblatt keinen
medizinischen Rückhalt für
ein Cannabisverbot gibt?
Eine nicht unentscheidende
Rolle spielten dabei die USA,
vor allem Harry Ainslinger, die
Wirtschaft und der Zufall.
Irgendetwas führte jedenfalls
dazu, dass 1925 im Genfer
Betäubungsmittelabkommen
das Opiumabkommen von
1912 um die Kontrolle
des "Indischen Hanfes"
erweitert wurde, das
Hauptproblem der UN war
allerdings das Opium, und
nicht Cannabis.
Nachdem am 14.10.1916 in
den USA öffentlich gemacht
wird, dass es mithilfe neuer
Erntetechniken möglich sei,
aus einem Hektar Hanf
dieselbe Papiermenge
herzustellen, wie aus 4,1
Hektar Wald. Und das jedes
Jahr, da Hanf einjährig ist, im
Gegensatz zu Wald fühlten
sich drei Größen der US-
Industrie bedroht: Randolph
Hearst, ein
Holzpapierfabrikenbesitzer
und Zeitungsmagnat, die
Firma DuPont und ihr
Hauptfinancier Andrew Mellon.
Dessen Nichte übrigens ist mit
vorgenanntem Harry
Ainslinger verheiratet.
Als Finanzminister in
Präsident Hoovers Kabinett
ernannte er Harry Ainslinger
zum Leiter der staatlichen
Rauschgift- und
Drogenbehörde FBNDD
(Federal bureau of narcotics
and dangerous drugs). Dieser
führte von den 30er Jahren
an einen erbitterten Krieg
gegen Hanf: Ein Beispiel
dafür ist der Marijuana Tax
Act: Diese Steuer verdrängte
die vielen kleinen
Hanfanbaubetriebe. Mit
folgenden Argumenten, die
ihren Ursprung in Propaganda
wie z.B. dem Film "Reefer
Madness" haben, wollte man
diese Steuer rechtfertigen:
Marihuana ist die
gewalterzeugenste Droge der
Menschheit
Die Wirkung ist tödlich
Opium hat gute Eigenschaften
wie Dr. Jekyll und schlechte
wie Mr. Hyde. Die neue Droge
entspricht ganz und gar dem
Monster Hyde, sie richtet
unermeßlichen Schaden an.
Sie wirkt auf Individuen
unterschiedlich. Manche
verlieren völlig das Gefühl für
Zeit oder für Werte. Sie
haben das Gefühl von
physischer Kraft und Stärke.
Andere werden
tobsüchtig,...und können in
diesem Zustand sogar
Verbrechen begehen. Manche
lachen hemmungslos. [...]
[Quelle: www.hanf-fuer-
alle.de]
Hanf, eine äuserst nützliche
Pflanze. Vie
ranken sich viele Mythen,
Gerüchte und
Verschwörungstheorien. Wie
kam denn Hanf nun in das
Betäubungsmittelgesetz, und
warum bekommt man ihn da
nicht wieder hinaus, obwohl
Hanf Jahrtausendelang treuer
Begleiter des Menschen war
und es auch laut dem
Deutschen Ärzteblatt keinen
medizinischen Rückhalt für
ein Cannabisverbot gibt?
Eine nicht unentscheidende
Rolle spielten dabei die USA,
vor allem Harry Ainslinger, die
Wirtschaft und der Zufall.
Irgendetwas führte jedenfalls
dazu, dass 1925 im Genfer
Betäubungsmittelabkommen
das Opiumabkommen von
1912 um die Kontrolle
des "Indischen Hanfes"
erweitert wurde, das
Hauptproblem der UN war
allerdings das Opium, und
nicht Cannabis.
Nachdem am 14.10.1916 in
den USA öffentlich gemacht
wird, dass es mithilfe neuer
Erntetechniken möglich sei,
aus einem Hektar Hanf
dieselbe Papiermenge
herzustellen, wie aus 4,1
Hektar Wald. Und das jedes
Jahr, da Hanf einjährig ist, im
Gegensatz zu Wald fühlten
sich drei Größen der US-
Industrie bedroht: Randolph
Hearst, ein
Holzpapierfabrikenbesitzer
und Zeitungsmagnat, die
Firma DuPont und ihr
Hauptfinancier Andrew Mellon.
Dessen Nichte übrigens ist mit
vorgenanntem Harry
Ainslinger verheiratet.
Als Finanzminister in
Präsident Hoovers Kabinett
ernannte er Harry Ainslinger
zum Leiter der staatlichen
Rauschgift- und
Drogenbehörde FBNDD
(Federal bureau of narcotics
and dangerous drugs). Dieser
führte von den 30er Jahren
an einen erbitterten Krieg
gegen Hanf: Ein Beispiel
dafür ist der Marijuana Tax
Act: Diese Steuer verdrängte
die vielen kleinen
Hanfanbaubetriebe. Mit
folgenden Argumenten, die
ihren Ursprung in Propaganda
wie z.B. dem Film "Reefer
Madness" haben, wollte man
diese Steuer rechtfertigen:
Marihuana ist die
gewalterzeugenste Droge der
Menschheit
Die Wirkung ist tödlich
Opium hat gute Eigenschaften
wie Dr. Jekyll und schlechte
wie Mr. Hyde. Die neue Droge
entspricht ganz und gar dem
Monster Hyde, sie richtet
unermeßlichen Schaden an.
Sie wirkt auf Individuen
unterschiedlich. Manche
verlieren völlig das Gefühl für
Zeit oder für Werte. Sie
haben das Gefühl von
physischer Kraft und Stärke.
Andere werden
tobsüchtig,...und können in
diesem Zustand sogar
Verbrechen begehen. Manche
lachen hemmungslos. [...]
[Quelle: www.hanf-fuer-
alle.de]
Hanf, eine äuserst nützliche
Pflanze. Vie
hmm nein!
die wahrscheinlickeit das die leute sich das dann durchlesen, ist noch geringer ;o)
mein standpunkt übrigens ... legalisieren!!!
die wahrscheinlickeit das die leute sich das dann durchlesen, ist noch geringer ;o)
mein standpunkt übrigens ... legalisieren!!!
ja dafür bin ich auch...denn wieviele leute tun es, geben es nur nicht zu hehe......ich kenne genug und auch leute von denen man es nie glauben würde, tun es
na ja zum entspannen ab und zu mal, klar, da geh ich gern mit.
nur halt die leute die nur noch verpeilt sind und so, die eben gar nicht mehr klar kommen, das fiind ich nicht so gut ...
gesunder konsum ist aber okay.
ist ja nichts anderes wie mit dem alk, nur das wenn man einen geraucht hat kommt man besser klar und bekommt alles mit.
nur halt die leute die nur noch verpeilt sind und so, die eben gar nicht mehr klar kommen, das fiind ich nicht so gut ...
gesunder konsum ist aber okay.
ist ja nichts anderes wie mit dem alk, nur das wenn man einen geraucht hat kommt man besser klar und bekommt alles mit.
Oh ja gutes Argument: "So viele tun es, geben es nur nicht zu".
Also wenn jeder 5. einen Mord begeht, sollte man das Töten eines Menschen auch legalisieren??
Also wenn jeder 5. einen Mord begeht, sollte man das Töten eines Menschen auch legalisieren??
Mein reden!
Und nicht nur das, sondern auch eine korrekte und faire Handhabung der "Beweisführung" und der daraus resultierenden Sanktionen in Strassenverkehr.
Und nicht wie jetzt praktiziert, mit irgendwelchen dahergeholten Behauptungen und dubiosen "Beweisen" für Fahruntüchtigkeit, einem den Führerschein zu entziehen.
Da man ja soooooo eine Gefahr für die Mitmenschen darstellt.
Naja, ich denke es besteh akuter Handlungsbedarf zu dieser Thematik und das heisst nicht den Löffel neuerfinden, sondern sich an Erfahrungen der Nachbarstaaten orientieren und von denen profitieren.
Und nicht nur das, sondern auch eine korrekte und faire Handhabung der "Beweisführung" und der daraus resultierenden Sanktionen in Strassenverkehr.
Und nicht wie jetzt praktiziert, mit irgendwelchen dahergeholten Behauptungen und dubiosen "Beweisen" für Fahruntüchtigkeit, einem den Führerschein zu entziehen.
Da man ja soooooo eine Gefahr für die Mitmenschen darstellt.
Naja, ich denke es besteh akuter Handlungsbedarf zu dieser Thematik und das heisst nicht den Löffel neuerfinden, sondern sich an Erfahrungen der Nachbarstaaten orientieren und von denen profitieren.
@ LadyHelmchen85
zu Deiner Aussage, mal ab und zu rauchen.
Auch dann wird der Führerschein weg sein, eigendlich reicht auch schon ein einziges mal.
Wie so schön gesagt:
Nachweis ist Beweis.
Mehr gibt es nicht.
zu Deiner Aussage, mal ab und zu rauchen.
Auch dann wird der Führerschein weg sein, eigendlich reicht auch schon ein einziges mal.
Wie so schön gesagt:
Nachweis ist Beweis.
Mehr gibt es nicht.
ja ich fahre ja nicht wenn ich was geraucht habe und auch nicht wenn ich etwas getrunken hab!
etwas verantwortung sollte man dann doch schon zeigen.
und n tag später ist das kein prob mehr, baut sich zwar unregelmäßig ab, aber man ist trotzdem klar im kopf.
etwas verantwortung sollte man dann doch schon zeigen.
und n tag später ist das kein prob mehr, baut sich zwar unregelmäßig ab, aber man ist trotzdem klar im kopf.
die niederlande sind uns in vielen dingen vorraus aber drogen hin und her es wird zu oft unterschätzt! und in der schweiz ist es nur eine gesetzes lücke und hanf wird als badezusatz verkauft
fahrt mal in ne psychatrie und schaut euch die vielen jugendlichen da an ist echt heftig wer danach immer noch was nimmt tut mir leid
> trotzdem klar im kopf?
aber nachweisbar ist es viel länger als einen Tag. und DAS wird dann zum problem bei einer Kontrolle.
aber nachweisbar ist es viel länger als einen Tag. und DAS wird dann zum problem bei einer Kontrolle.
@ LadyHelmchen85
Tja, Du magst am nächsten Tag zwar wieder klar im Kopf sein aber wech ist der Lappen trotzdem.
Auf die Ordnungswiedrigkeit gesch***en (den Monat und die 4 Punkte), die Führerscheinstelle wird dir den Lappen komplett entziehen, da Sie dir die vorhandenen "Abbauprodukte" anhängen.
Da kannste auch gerne mal 2 Tage nichts rauchen.
@ BeBeSt27
Ja, es ist zwar eine Gesetzeslücke, die aber vom Staat toleriert wird.
Tja, Du magst am nächsten Tag zwar wieder klar im Kopf sein aber wech ist der Lappen trotzdem.
Auf die Ordnungswiedrigkeit gesch***en (den Monat und die 4 Punkte), die Führerscheinstelle wird dir den Lappen komplett entziehen, da Sie dir die vorhandenen "Abbauprodukte" anhängen.
Da kannste auch gerne mal 2 Tage nichts rauchen.
@ BeBeSt27
Ja, es ist zwar eine Gesetzeslücke, die aber vom Staat toleriert wird.
willst du das kiffen mit menschen umbringen vergleichen?
du hast wohl schon zuviel gekifft oder was...
du hast wohl schon zuviel gekifft oder was...